12. August 2021

Immobilieninvestments mit institutionellen Club Deals

Immobilien sind historisch gesehen attraktive Kapitalanlagen, die dem langfristigen konservativen Vermögensaufbau dienen. Nur wenige andere Anlageformen bieten ähnliche Sicherheit und einen vergleichbaren Vermögens- und Inflationsschutz für Investoren. Symon H. Godl, Geschäftsführer der Deutsche Finance Asset Management GmbH im Gespräch über die strategischen Vorteile von Immobilieninvestments mit institutionellen Club Deals.

Investmentstrategie Club Deal

Über die DEUTSCHE FINANCE GROUP können sich Privatanleger an breit diversifizierten Portfolios institutioneller Investmentstrategien oder an konkreten Direktinvestments aus den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur beteiligen. Die DEUTSCHE FINANCE GROUP ist dabei spezialisiert auf institutionelle Club Deals, Co-Investments und Joint Ventures. Die Kombination von alternativen Investmentfonds mit einer internationalen Portfoliostrategie und institutionellen Club Deals mit Wertsteigerungsfokus, ist bei der DEUTSCHE FINANCE GROUP nicht nur ein wesentlicher Teil der Investmentstrategie, sondern gehört zur aktuellen Innovation bei Sachwertinvestments für Privatanleger.

Vorteile eines institutionellen Club Deals

Bei einem institutionellen Club Deal kooperieren in der Regel mehrere institutionelle Investoren als Partner, um ein befristetes Projekt gemeinsam erfolgreich zu realisieren. Die Details des institutionellen Club Deals werden dabei zwischen den beteligten Investoren vereinbart, wichtige Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Institutionelle Club Deals sind die ideale Lösung zur Realisierung von Investitionen in Premium-Assets, Großprojekten, speziellen Sektoren oder Portfolios. Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat in den vergangenen Jahren erfolgreich eine Reihe institutioneller Club Deals mit einem Investmentvolumen von insgesamt mehr als 6 Milliarden Euro realisiert.

Beispiel eines institutionellen Club

Die DEUTSCHE FINANCE GROUP investierte im Herbst 2019 gemeinsam mit institutionellen Investoren und Privatanlegern in eine Lab-Office-Entwicklung in der Wissensmetropole Boston, deren Flächen künftig überwiegend als Labor- und Bürozwecken genutzt werden sollen. Die Investitionen wurden dabei über einen „Club Deal“ strukturiert. Das Projekt ist Teil des mehrphasigen Entwicklungsgebietes „Boynton Yards“ und befindet sich etwa 1,3 km von den Stadtteilen Kendall Square und Harvard Square in Cambridge entfernt, die weltweit als das Zentrum für Biotech- und Pharmaforschung gelten.

Projektentwicklung des Life-Science-Campus

Das Projekt, welches über eine Gesamtfläche von rund 36.000 qm verfügt und mittlerweile fast fertiggestellt ist, konnte aufgrund  der seit Jahren expansiven Entwicklung der Life-Science-Branche und der damit hohen Nachfrage nach hochwertigen Lab-Office-Flächen schon im April 2021, rund 6 Monate früher als geplant vermietet werden. Mit einer Veräußerung zum Ende des Jahres 2021 erhalten die Anleger voraussichtlich schon nach rund 2 Jahren Investitionsdauer ihr eingesetztes Eigenkapital zurück. Dieser Club Deal ist ein ideales Beispiel für eine innovative Club Deal-Immobilienstrategie mit kurzer Laufzeit bei einem attraktiven geplanten Gesamtmittelrückfluss von 140%.

Club Deal für Privatanleger

Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat sich bereits weitere Anteile an der Projektentwicklung „Boyton Yards“ gesichert.  Im Zuge dessen lanciert die DEUTSCHE FINANCE GROUP mit der Entwicklung des Projektes „One Boynton Way“, aktuell den nächsten institutionellen Club Deal mit Fokus auf Lab-Offices. Der auf dem Nachbargrundstück geplante Neubau verfügt über eine Mietfläche von rund 31.100 qm, Baubeginn ist für September 2021 und die Fertigstellung für Juli 2023 geplant. Für den neuen institutionellen Club Deal „DF Deutsche Finance Investment Fund 17 – Club Deal Boston II“ hat die DEUTSCHE FINANCE GROUP für Privatanleger eine exklusive Investitions-Tranche in Höhe von 58 Mio. USD reserviert, bei einer Mindesteinzahlung in Höhe von 25.000 USD, und einer voraussichtlichen Kapitalbindung von rund 3,5 Jahren. Es ist ein Gesamtmittelrückfluss von 140% vorgesehen.

Erschienen: 8. Ausgabe Cash.

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